Lisa Weickl steht an einer Wand und hält einen Laptop in der Hand.

Lisa Weickl, BA

Ich bin 1989 in Salzburg geboren und lebe mit meiner Familie im nördlichen Flachgau.

Als ausgebildete Sozialarbeiterin mit mehrjähriger Erfahrung in der beruflichen Integration und im Bereich der psychischen Gesundheit, bringe ich eine Menge Offenheit, Belastbarkeit und Begeisterungsfähigkeit mit. Ich habe Erfahrung in der Einzelarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, sowie in der Arbeit mit Gruppen. Parallel zu meiner Haupttätigkeit als Psychotherapeutin konzipiere und leite ich Workshops zur psychosozialen Unterstützung von Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. Dabei befasse ich mich mit Themen der psychischen Gesundheit, Stärkung von Lebenskompetenzen und dem spannenden Feld der Suchtprävention.

Davor habe ich mich mit der beruflichen Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen befasst. In dieser Tätigkeit habe ich junge Erwachsene beim Übergang von Schule zu Beruf begleitet und sie dabei unterstützt, die Herausforderungen eines ersten beruflichen Alltags zu meistern.

Lisa Weickl sitzt auf einer Couch und lächelt in die Kamera

Meine Art, feinfühlig und aufmerksam zuzuhören

…, dabei sorgsam mit den Grenzen meines Gegenübers umzugehen, bieten Sicherheit und dadurch die Möglichkeit, die eigene Selbstverwirklichung zu fördern.

In der Arbeit mit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenswelten liegt für mich eine große Faszination.

Als personzentrierte Psychotherapeutin gelingt es mir, all diesen Lebensentwürfen wertfrei und offen zu begegnen, denn das Leben ist vielfältig.

Ich würde mich freuen, Sie mit fachlicher Kompetenz, kreativen Impulsen und einer zugewandten Haltung auf einem Stück Ihres Weges begleiten zu dürfen.

Lisa Weickl lehnt an einer Kommode und lächelt in die Kamera.

Erfahrungen & Interessensfelder

  • Unsichere Bindungserfahrungen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Beziehungsstörungen
  • Begleitung und Gestaltung von Übergängen, Trennungen und Abschieden
  • Einsamkeit
  • Fragen rund um (moderne) Elternschaft
  • Lebenskompetenzen und Resilienzförderung
  • Themen rund um Risiko- und Gesundheitsbewusstsein; Genuss und Suchtverhalten
  • Identitätserforschung in der Lebensphase „Emerging Adulthood“ (18.-29. Lebensjahr)
  • Junge Erwachsene: Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz und Adoleszenzkrisen
  • Berücksichtigung schulischer Problemlagen